Julian Perretta veröffentlicht sein Album “Stich Me Up” 20.05.2011

Julian Perretta verwebt auf seinem Debütalbum „Stitch Me Up“ zeitloses Songwriting mit zeitgenössischen Klangwelten – und definiert mit dieser einzigartigen Mischung aus Damals und Heute mal eben den Sound der Stunde. Mit seinen gerade mal 22 Jahren verfügt der Senkrechtstarter aus London bereits über ein stattliches Songrepertoire und jede Menge Bühnenerfahrung. Hinzu kommt, dass er es gar nicht nötig hatte, sich irgendein Image zu kreieren, denn die ganz Großen der Musikindustrie waren schon weit, weit vor der Albumveröffentlichung von seinem Können überzeugt.

Sein Auftritt bei der Verleihung des wichtigsten französischen Musikpreises im Jahr 2010 katapultierte Perretta endgültig auf die musikalische Landkarte, als er die Worte Pop und Soul endlich wieder zu einer Einheit verschmelzen ließ. Seine im März auch hierzulande erscheinende Single „Wonder Why“ hatte sich da bereits als Hit entpuppt: In Frankreich kletterte der Track auf Platz #3 der Airplay- und Single-Charts und wurde mit Gold ausgezeichnet. Und während man seinen souligen Sound unmöglich auf ein Genre oder eine Ära festnageln kann, fließen darin etliche Stile und Einflüsse ineinander. Britischer Pop, Rock und Soul der späten Sechziger und frühen Siebziger treffen auf einen gekonnten Mix der letzten zehn Jahre.

Für Perretta, dem Zeppelin, Hendrix und Clapton von seiner Familie quasi in die Wiege gelegt wurden, kam ein Leben ohne Musik so oder so nicht in Frage. Als Brite mit italienischen Wurzeln wuchs er mit einem musikbesessenen Vater (dessen Vater wiederum sein Geld als Pianist verdient hatte) und einem Bruder auf, der sich als Orchesterdirigent einen Namen gemacht hat. Er war gerade mal sechs (und verfügte über genügend Eifer und Ausdauer für zwei), als sein Vater ihm erste Stücke wie „Blackbird“ von den Beatles auf der Gitarre beibrachte. Als Teenager erweiterte er die so oder so schon reichhaltige Palette dann zum Beispiel durch Entdeckungen wie Hall & Oates oder Klassiker von Bowie. Mit 15 wurde er Mitglied der Schulband und spielte ab sofort die Hits von The Strokes oder von The Killers. Und nicht mal ein Jahr später traf er eine Entscheidung, die viele wohl als den Anfang vom Ende bezeichnen hätten: Als 16-Jähriger ließ er sein Stipendium für die Royal Academy of Dramatic Art in London einfach sausen, weil er sich ein anderes Ziel als die Schauspielerei in den Kopf gesetzt hatte. Im Vertrauen auf sein Können als Songwriter wollte er sich auf die Musik konzentrieren und seinen eigenen Weg gehen. Sein konkretes Ziel lautete dabei: das perfekte Popalbum zu kreieren.

Blauäugig, absolut bestimmt und bereit, die eigentlich kaum greifbaren Melodien und Stimmen in seinem Kopf in eingängige Resultate zu verwandeln, machte sich Julian auf die Suche nach seinem eigenen Sound. Eingängig, authentisch und zeitlos.

Schon bald meldete er sich daher bei Matt Johnson, dem Keyboarder von Jamiroquai, und fragte den zunächst wenig überzeugt wirkenden Musiker, ob man nicht gemeinsam ein paar Stücke aufnehmen könne (ein Angebot, auf das Johnson dann doch sofort eingehen sollte, nachdem er die besagten Songs gehört hatte). Schließlich waren es Rob Harris und Matt Johnson von Jamiroquai, die gemeinsam mit Julian an dessen Debütalbum arbeiteten. Den Anfang machte stets eine Textidee, daraufhin traf sich Julian in der Regel mit „dem Duo“ im Studio, um gemeinsam die passenden Instrumental-Tracks zu kreieren, zu denen er wiederum die endgültigen Melodien und Texte beisteuern sollte.

Ein intensiver Prozess, der mehrere Jahre beanspruchte. Doch schließlich verpassten sie dem Longplayer in den Londoner Konk-Studios den letzten Schliff. Allerdings sollten die Resultate zunächst noch als Visitenkarte fungieren und den britischen Produzenten und Songwriter Guy Chambers (u. a. Robbie Williams) dazu veranlassen, ebenfalls einen Track für Julians Album zu schreiben („King For A Day“) – und zwar im Laufe eines einzigen Nachmittags. Über mehrere Ecken resultierte daraus wiederum, dass Mark Ronson (unter anderem bekannt für seine Arbeit mit Amy Winehouse) schließlich bei ihm anklopfte, weil der gerade auf der Suche nach einem Sänger für eine Tournee war. Julian sollte an dreißig Abenden hintereinander als Vokal-Gast auf die Bühne kommen, um den Track „Stop Me“ (im Original von Daniel Merriweather eingesungen) in ganz Europa live zu präsentieren. Doch auch dieses Karrieresprungbrett war nur ein kurzer Zwischenstopp, denn gleich danach meldete sich die Crew von Beyoncé bei Perretta und fragte, ob er nicht im Vorprogramm ihrer „I Am“-Tour auftreten wolle. Womit wir so langsam im Hier und Jetzt gelandet wären. Das Jahr 2011 beginnt zwar gerade erst, doch der eingangs erwähnte junge Mann hat seine Ziele schon in Teilen verwirklicht: Er stand schon auf riesigen Bühnen. Und er hat ein riesiges Album aufgenommen, das auf den Titel „Stitch Me Up“ hört.

Die Unbeschwertheit und Aufgeschlossenheit, die in Julians Songs zum Ausdruck kommt, zeigt deutlich, dass man es hier keinesfalls mit irgendeinem „künstlichen Produkt“ zu tun hat. Im Gegenteil: „Stitch Me Up“ ist das Ergebnis einer Suche nach der eigenen Stimme, nach Selbstbestimmung; und die überraschend schlichten und reif wirkenden Textpassagen, die hier auf intelligente wie eingängige Pop-Arrangements treffen, basieren größtenteils auf persönlichen Erfahrungen. Ganz gleich, ob es sich nun um den Megahit „Wonder Why“ oder aber um Songs wie „King For A Day“, „Ride My Star“ oder „Somebody Love Me“ handelt: sie alle unterstreichen, dass hier jemand seinen Sound gefunden hat und schon jetzt eine unverkennbare Marke mit viel guter Laune ist.

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