GURAMY – was ist dran

In der Mannheimer Musikszene bereits als erfolgreicher, unkonventioneller Sänger, Songwriter und Bassist zahlreicher Bands bekannt, startet GURAMY im Frühjahr 2003 sein Solo-Projekt.

Kurz darauf erscheint in Eigenproduktion seine Debüt-Single „liebesschwur“.

Schnell wird klar was GURAMY anzubieten hat: vielschichtige Songs mit deutschen Texten, die Musik einprägsam, aber niemals glatt. Eigenwillig verknüpft er Einflüsse von Punk, Reggae, Rock, Pop und auch Funk zu einem ganz eigenständigen Sound. Der geniale Einsatz von tiefsinnigen und doch witzigen Texten verleiht GURAMYs Werken Ausdruck und Authentizität und lässt den Hörer spannende Einblicke die Gedankenwelt des Künstlers nehmen. Diese umspannt eine Bandbreite von profanen Alltagsgeschichten bis hin zu hochbrisanten Beziehungsthematiken. Musikalisch beeinflusst von Bands wie Die Ärzte, Stereo Total, The Beatles, The Police oder auch The Strokes wirkt GURAMY „nicht nur im kopf“. So lautet auch der Titel des im Jahr 2005 veröffentlichen Albums, das unter anderem mit dem Gute Laune-Song „fkk in malaga“ bei Radiosendern Aufsehen erregt.

Im Jahr 2008 folgt die bewusst auf das Wesentliche reduzierte EP „… wir verschenken übriges“ mit dem Song „es macht uns spass (ein teil des ganzen zu sein)”. Noch im selben Jahr legt GURAMY den „special digana mix“, bei dem 7 deutschsprachige Songs digital und die anderen 5 in englischer Sprache analog mit einer 16-Spur Bandmaschine aufgenommen werden nach.

Nach vielen Jahren der Livepräsenz mit Bands unterschiedlicher Musik-Richtungen bezeichnet sich GURAMY derzeit als „non performance artist” dessen Fokus komplett auf das Songwriting und Produzieren gerichtet ist.

Aktuell stellt GURAMY mit seinem neuen Album die vieldeutige Frage: „was ist dran“?

Auf seine gewohnt ironisch-freche Art präsentiert GURAMY ein leichtfüßiges und doch stolzes Album, das den Hörer mit coolem Sound und Ideenreichtum überzeugt.

Hörproben gibt’s unter: www.regioactive.de/guramy
und http://www.mp3.de/guramy

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